Umfrage – was wird die nächste Analyse?

Nachdem ich in der letzten Zeit aus persönlichen Gründen wenig zum Schreiben gekommen bin möchte ich mich nun wieder mehr um den Blog kümmern. Gleichzeitig ist mir eure Meinung natürlich wichtig.

Normalerweise analysiere ich hier ja Unternehmen, die ich ohnehin selbst interessant finde und möglicherweise kaufen möchte. Das wird auch weiterhin so bleiben, da eine Analyse zu aufwendig ist – allerdings glaube ich dass auch die gesammelte Meinung meiner Blogbesucher (also Eure!) ein wichtiges Kriterium sein kann. Daher gibt es heute zum ersten Mal eine Uuummfrage! Ich stelle kurz vor, was an den zur Auswahl stehenden Unternehmen interessant sein könnte – ihr könnt anschließend euren Favoriten auswählen.

Für den ersten Platz verspreche ich eine Analyse, für die anderen Werte ist das immerhin möglich. Alternativ darf mir jeder der eine spezielle Analyse haben will einen entsprechenden Gastartikel zukommen lassen, auch weitere Vorschläge in den Kommentaren sind willkommen!

Auswahl an Unternehmen

Folgende Firmen stehen zur Wahl

Init Innovation in Traffic Systems

Die Init AG ist ein Konkurrent der IVU , welche nach wie vor zu meinen Favoriten zählt (trotz schon beachtlicher Kurszuwächse seit meiner Analyse vor einem Jahr). Im wesentlichen werden Systeme für Tickets, Anzeigen und Informationen im öffentlichen Nahverkehr verkauft, und das mit beachtlichem Erfolg. Das Wachstum ist bei Init schwächer als bei IVU, allerdings gibt es auch hier ein Wettbewerbsumfeld das hohe Margen erlaubt. Die Nettoumsatzmarge liegt seit Jahren über 10%, die Abhängigkeit von der Konjunktur ist gering. Die Ergebnisse je Aktie liegen zwischen 1€ und 1,50€ , die Dividende seit 2011 bei 0,80€ und die Eigenkapitalquote immer über 50%.
Init ist sicher keine Wachstumsrakete a la Hypoport, aber zu einem Kurs von aktuell gut 20€ schon wegen der Dividenden eine interessante langfristige Idee.

Hornbach

Hornbach ist eine bekanne deutsche Baumarktkette, und dürfte in diesem wettbewerbsintensiven Geschäft in Deutschland der klare Profitabilitätsführer sein. Hornbach wächst langweilig und beständig, hat ein gute Onlinestrategie mit zunehmenden Umsätzen und gewinnt (organisch!) konstant Marktanteile – zuletzt gab es durch die Praktikerpleite einen kleinen Sprung. Die Beteiligungsstruktur wurde erst kürzlich geändert, was man näher untersuchen könnte, das Sagen hat nach wie vor die Eigentümerfamilie.

Hornbach ist günstig bewertet mit einem KGV von etwa 13, während der amerikanische Baumarkt-Primus Home Depot inzwischen bei deutlich über 20 liegt.

A.S. Creation Tapeten

Eine dieser Aktien, die bei mir schon vor langer Zeit mal auf die Beobachtungsliste kamen und dort blieben. A.S. Creation ist ein großer Hersteller von: Tapeten (langweilig!) , hatte in den letzten Jahren Probleme mit einem Kartellverfahren und dem unter Währungsverlusten leidenden Geschäft in Russland, scheint aber jetzt wieder in die Spur zu kommen. Bis 2012 diese Probleme begannen war die Aktie eine Erfolgsgeschichte, mit starker Bilanz, ordentlichen (wenn auch nicht immer stabilen) Dividenden und starker Marktstellung. Seit dem Hoch über 50€ in 2008 ist die Aktie auf etwa 30€ zurückgekommen – falls die Probleme sich als temporär erweisen sollten könnte sich hier eine gute Gelegenheit bieten.

Softing AG

Softing ist auf industrielle Automatisierung und Fahrzeugelektronik spezialisiert – nicht unbedingt mein Fachgebiet. Der Umsatz wurde in den letzten 5 Jahren mehr als verdoppelt und immer auch Dividenden gezahlt – auf der anderen Seite wurde auch immer wieder das Kapital verwässert was mich misstrauisch macht. Als ein Unternehmen mit starkem Wachstum und 20er KGV (geschätzt) könnte es jedoch ziemlich interessant sein, zumal der Kurs seit seinen Höchstständen ein ganzes Stück zurück gekommen ist.

SAP AG

Eines der wertvollsten Unternehmen der Welt und Deutschlands ist der Softwarekonzern SAP. Der Softwarekonzern hat eine extrem starke Marktstellung in Unternehmenssoftware, ist unter den weltweit führenden Anbietern in der Cloud und weist großartige Renditekennziffern aus. Die Bewertung ist nicht die allergünstigste – angesichts der großartigen Marktstellung mit weiterem Wachstumspotential und dem kapitalschonenden Software-Geschäftsmodell halte ich SAP trozdem für eine der interessantesten Aktien im DAX.

Muehlhan AG

Ein interessanter Wert aus der Kategorie Turnaround ist für mich Muehlhan. Die Firma ist in letzter Zeit sehr renditeschwach und daher weit unter dem Buchwert zu haben, hat aber derweil die Umsätze deutlich steigern können. Eigenbeschreibung:
Die Muehlhan Gruppe ist ein global führender Anbieter von Industriellen Dienstleistungen in den Märkten Schiff, Öl & Gas, Windkraftanlagen und Industrie. Das Dienstleistungsportfolio umfasst Korrosionsschutz, Gerüstbau, Isolierung, Stahlbau und passiven Brandschutz.

Das Geschäftsmodell scheint also kein prinzipiell totes zu sein – sollte eine Margenverbesserung geschafft werden wäre wohl auch ein deutlich steigender Aktienkurs zu erwarten. Zu untersuchen wäre hier also vor allem die Ursache für die geringe Profitabilität bei guten Umsätzen, und ob eine baldige Besserung zu erwarten ist.

japanische Ideen:

Einige japanische Ideen habe ich weiterhin auch noch, wie ich hier erwähnt habe halte ich den Markt für relativ interessant und günstig bewertet. Ich verlinke hier wegen der Sprachbarriere die Morningstar-Seiten der Aktien, auf denen man die Kennzahlen einsehen kann.

Toyo Drilube

Eine japanische Chemiefabrik mit Spezialisierung auf Lacke – auffällig ist die günstige Bewertung. Die Gesamtkapitalrendite liegt im mittleren einstelligen Bereich (ist also ganz ordentlich), Eigenkapitalquote ist ca 75%, der Gewinn je Aktie liegt bei 250 Yen und über 30 Yen werden davon als Dividende ausgeschüttet. Der Buchwert pro Aktie ist seit 2009 von 3300 auf 4600 Yen gestiegen – der Kurs liegt bei 1600 Yen.

Wenn man so etwas bei uns nur ansatzweise finden würde, würde sich wohl jeder drauf stürzen. Hier würde ich zumindest die grobe Situation anschauen und verstehen wollen, ob es Gründe für die offenbar sehr niedrige Bewertung gibt…

Fujimak

Fujimak ist ein Hersteller von Küchenausstattung – kein extrem spannendes Geschäft. Der Gewinn der letzten Jahren lag meistens zwischen 100 und 200 Yen pro Aktie, die Aktie steht aber schon seit längerem im Bereich um 900 Yen. Das Eigenkapital wurde die letzten 5 Jahre um 50% gesteigert, dennoch ist die Fira zum halben Buchwert zu haben. In der Bilanz stehen Netto-Cashbestände, die an sich schon fast den Börsenwert decken! Womöglich ein NetNet (oder nahe dran) mit ordentlichen Gewinnen und Wertsteigerungen – wo gibts so etwas sonst?

Weitere Aktien-Ideen?

Ich habe hier nur zwei interessante Ideen von japanischen Aktien herausgepickt – allerdings gibt es weitaus mehr. Je tiefer man einsteigt und je mehr man sucht, desto eher finden sich auch interessante und lohnenswerte Investitionen. Genauso finden sich im Bereich der deutschen Nebenwerte noch einige andere auf meiner Beobachtungsliste. Wer also Wünsche hat oder nur noch mehr Ideen geliefert haben will kann mir einfach einen Kommentar hinterlassen – ich bin gespannt!

Dann stimmt mal ab!

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Update 17.11.2015:

Ich habe die Umfrage inzwischen geschlossen, folgendes Ergebnis nehme ich mit: SAP gewinnt mit 15 Stimmen, knapp dahinter Init. Init hat aber ganz klar die größte Resonanz unter den Kommentatoren hervorgerufen – wenn die aktuelle Gewinnwarnung nicht so viel Unsicherheit über die aktuelle Geschäftslage gebracht hätte wäre das absolut mein zweiter Kandidat für eine weitere Analyse. Toyo Drilube hat auch etliche Stimmen bekommen, so dass ich das als meine nächste Japan-Analyse auf die Liste setzen würde.
Insgesamt bin ich über die große Zahl an Votes sehr erfreut und dankbar – und bin gespannt was mich die Beschäftigung mit SAP lehren wird.

19 Gedanken zu „Umfrage – was wird die nächste Analyse?

  1. Schade, dass man nur für ein Unternehmen voten kann. Ich habe für Init gestimmt, aber AS Creation hätte mich auch sehr interessiert, weil ich die schon mal in meinem Besitz hatte. Hornbach interessiert mich natürlich auch und Softing und Muehlhan. Die habe ich jedenfalls alle schon mal mit einem kurzen Blick angeschaut. Aber gleich 5 Wünsche auf einmal, das geht nun wirklich nicht …

    1. Hehe, Init hast du doch sowieso schon 😉
      Aber freut mich, dass du meine Einschätzung zur prinzipiellen Interessantheit teilst, vll schaff ich ja auch mehr als eine (und ich hätte gedacht dass man auch mehrere Stimmen abgeben kann wenn man anonym stimmt?)

      1. Weil ich Init habe bin ich ja an einer Analyse interessiert. Ich will immer die Gegenmeinung hören, wobei ich natürlich nicht weiß, zu welchem Ergebnis du kommen wirst bzw. würdest.

        Mehrfach voten geht nicht, wenn ich einen anderen Punkt aktivieren, verschwindet der erste.

        1. AH sehr gut, dann ist die Abstimmung doch schlauer als ich dachte vielleicht 🙂
          Wenn du alle 5 hier sehen willst wirst du aber noch ziemlich lange warten oder Gastartikel schreiben müssen…

  2. Warum steht denn SAP zur Auswahl? Das haben sich schon so viele Anleger, Spieler und Spekulanten angeschaut, das dort nur noch wenig neues heraus kommen dürfte.

    Toyo Drilube klingt interessant. Falls dieses Unternehmen das voting gewinnt, bitte nicht die Analyse der Konkurrenz vergessen! 😉

    Wie wäre es eigentlich mal mit einer Analyse zu einem Rohstoffunternehmen? Ich weis der mainstream interessiert sich nicht dafür. Aber die Aktienpreise für solche Firmen haben sich inzwischen schon so oft halbiert, dass es hier mehr value gibt, als man jemals kaufen könnte.

    1. Hi, ich versuch mal meine Antwort nicht zu sehr ausufern zu lassen:
      SAP steht zur Auswahl, weil ich das Geschäftsmodell Software ganz prinzipiell für etrem interessant halte: gute Kundenbindung (weil ein Wechsel Einarbeitung der Mitarbeiter erfordert), Sehr hohe Skaleneffekte und damit Vorteile für die größten Anbieter (zu denen SAP ja gehört), wenig Abschreibungen, sehr hohe Margen, immer noch Wachstumspotential… Dafür dass SAP in einem so interessanten Geschäftsfeld eine so herausragende Marktstellung hat, kommt mir die Bewertung ziemlich moderat vor – Ziel wäre das mir aber genauer anzuschauen.

      Rohstoffunternehmen könnten allmählich tatsächlich interessant sein, ich habe neulich mit einem Freund über einen möglichen Gastartikel von ihm zu Glencore diskutiert. Allerdings kenne ich persönlich mich mit dem Rohstoffgeschäft zu wenig aus. Ich weiß nur, dass Bergbau sehr anfällig für Schweinezyklen ist und ich die Länge eines solchen Zyklus nicht abschätzen kann. Deshalb bleibe ich da lieber raus im Moment, denn mich einzuarbeiten wie man solche Werte richtig analysiert und ihre Cashflows und Risiken schätzt habe ich im Moment zu wenig Zeit.
      Vielleicht wenn du eine Artikelserie darüber schreibst wie man solche Werte richtig bewertet und warum die Preise sich trotz Rezession in Schwellenländern sabilisieren oder erholen sollten. 😉

      1. Die SAP Oberfläche ist aber unterirdisch schlecht und technologisch herrscht Mittelalter mit ABAP. Ja Software hat gute Skaleneffekte und hohe Margen. Witziger weise ist Marketing alles. MS, IBM und SAP haben nicht unbedingt die besten Konzepte in ihren Produkten. Finden aber trotzdem genug Kunden, die sich knebeln lassen.

        Ich schreibe schon auf valueblog.de ab und an. Noch mehr schaffe ich zeitlich nicht, sorry.
        Zur Einarbeitung hast du noch genug Zeit. Die Preise werden sich aller Voraussicht nach nicht gleich wieder drehen. 😉

        1. Dass SAP und co trotz womöglich nicht optimalen Produkten so gut verdienen können spricht meiner Meinung nach eben so stark für das Geschäftsmodell – Microsoft und IBM je ganz genauso.
          Falls du eine SAP überlegene Alternative aufzeigen kannst kann ich die ja auch analysieren – Bergbau müsste ich mir halt noch gut überlegen. Vielleicht in der nähsten echten Krise, dann könnten ja auch die Rohstoffpreise noch deutlich weiter fallen…

          1. Nein das spricht nicht für das Geschäftsmodell sondern nur für ein sehr sehr gutes Marketing. MS, IBM und SAP können aber auch durch andere Konkurrenten Marktanteile verlieren, sobald deren Produkte kostenlos verteilt werden (z. B. Linux und OpenOffice vs Windows und MS Office oder .NET vs Java).

            Ein SAP Konkurrent könnte vielleicht Salesforce sein. Vielleicht findest du über google noch mehr.

            In einer Krise sind wir bereits. Ich sehe gerade hier schlägt einer Seadrill vor. Die offshore driller & Co. sind auch spannend.

  3. Hallo zusammen,
    das Themengebiet der Init wäre spannend – aber die Zahlen und der Chart sind grauenhaft. Seit Juli von 28€ auf 19€ gefallen. Mit dem Tiefstkurs vom Freitag hat er die Unterstützungslinie erreicht. Die nächste Unterstützung läge bei ca.13,50€.
    Der ÖPNV ist auch nicht gerade der Goldesel. Das Risiko sich von Auschreibung zu Ausschreibung zu zittern ist gewaltig.
    Bei Ihrer Umfrage habe ich für “sonstige” gestimmt.
    Als Alternative wollte ich einmal Kapsch TrafficCom AG WKN: A0MUZU vorschlagen 😉
    Entwicklung von Straßentelematik. Verwendet werden diese für Mauteinhebung, Stadtzugangsregelung, Road Safety Enforcement, Commercial Vehicle Operations, Electronic Vehicle Registration, Traffic Management und V2X Cooperative Systems.
    Betreuen z.B. das LKW-Mautsystem von Tschechien. Sind u.a. auch in Chile aktiv. Vielleicht findet es ja Ihr Interesse.
    Gute Trades

    1. Hi,
      also prinzipiell überzeugen mich die Zahlen von Kapsch auch nicht besonders, und ich sehe keine Anzeichen von Unterbewertung wenn die Margen nicht wieder deutlich ansteigen.
      Die Gewinnwarnung von Init mit dem Hinweis auf steigenden Preisdruck bei Ausschreibungen ist natürlich ein Risikohinweis und ich wäre entsprechend vorsichtig. Aber falls sich das Problem als kurzfristig erweisen sollte, könnte der Kurseinbruch durchaus gerade eine gute Einstiegschance bieten. Und im Moment liegt Init ja auch erstaunlich gut bei der Umfrage.

      1. Am 14.9 hatte Init ein Aktienrückkaufprogramm angekündigt nachdem das Papier einen ordentlichen Abschlag verzeichnete. Das waren ganze “1741” Stück.
        Die Ankündigung war, denke ich, nur ein Versuch die Aktie zu stützen. Der Erfolg war auch bescheiden.
        Am 17.9 kam sie zwar wieder an die Abwärtstrendlinie heran – doch leider auch nicht mehr. Vermutlich läuft bei dieser Firma etwas nicht rund.
        Die Quartalszahlen sorgten auch nicht für Beruhigung (und seine Zahlen kann man auch “schön”-rechnen. Der Betrieb scheint nur von seinem Auftragsbuch abhängig zu sein. Ich habe auch nicht herausgefunden wieviel der Einnahmen durch Service- und Wartungsverträge zustande kommen.

        Die Zahlen von Kapsch finde ich auch nicht berauschend, den Kurs nicht günstig. Aber Service- und Wartungsverträge ergeben ein
        gut kalkulierbares (risikoloses) Grundeinkommen. Vermutlich wird das Infrastruktursystem ( hier Straßen und Verkehrsleitsysteme) in Zukunft mehr als heute als Geldquelle für Staat oder Betreiber fungieren. Diese Aktie macht sicher keine Bocksprünge. Aber aus “Value”-Strategiegründen ist sie vielleicht überlegenswert. Wie bereits bei meinem ersten Post beschrieben finde ich Telematik ein spannenden Bereich. Welche Firma hier die
        besten Aussichten hat muß vielleicht in einem Vergleich noch analysiert werden.

        1. Mich interessiert ebenfalls Init. Ich habe mir die noch nie angesehen, obwohl ich das eigentlich immer vor hatte. Wenn du mir etwas Wühlarbeit abnehmen würdest, wäre mir sehr geholfen 😉

          Kapsch war vor einem Jahr sehr interessant, da habe ich sie glücklicherweise auch gekauft. Die ganz große Unterbewertung ist fürs erste abgebaut, das stimmt – für wirklich überbewertet halte ich sie aber immer noch nicht.

          Tom

  4. Das sogenannte Aktien Rückkaufprogramm von Init dient nur dem Zweck, Mitarbeiteraktien zu verteilen und hat nichts mit Kurspflege zu tun.

    Allerdings halte ich jede aktuelle Analyse nach den doch sehr überraschenden Zahlen für nur begrenzt machbar. Die Begründung in der Adhoc ist nicht besonders aussagefähig. Daher vielleicht abwarten, bis die endgültigen Zahlen vorliegen. Vorher lässt sich da kaum was sagen. Vermutlich wird man erst nach dem Jahresabschluss wirklich mehr wissen. Denn wie in der Adhoc auch erwähnt, unterliegen die Init Zahlen saisonalen Schwankungen. Und daher kann sich da noch sehr viel ändern. Momentan lässt sich aber gar nichts sagen.

  5. Hi, Sorry dass ihr schon so lange warten müsst. Ich habe bereits seit längerem angefangen, aber bisher noch nicht geschafft die Analyse fertig zu stellen. Ich verspreche hiermit, das möglichst bald tun zu wollen. Der Hintergrund ist, dass ich seit Herbst eine wundervolle Freundin habe, die meine Interessen und Zeitaufteilung ein wenig verschiebt (auch zu Lasten des Blogs). Der Blog wird aber weitergeführt, wenn auch nicht mit der gleichen Frequenz wie bisher – ich danke für das Verständnis 😉

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