Warum Brancheninterne Vergleiche unerlässlich sind (Link) und neues zum Blog

Liebe Leser und Aktieninteressierte – es gibt mal wieder etwas ganz neues hier! Zur Vorbereitung auf das einjährige Jubiläum (Blog eingerichtet glaub ich am 19.04.2014) habe ich mich mal wieder rangesetzt und geschrieben und optimiert, z.B. wird nun die Seite gecached um schnelleren Seitenaufbau zu gewährleisten.
Um eine breite Leserschaft zu erreichen und mich ein bisschen mehr in der Finanzblogszene zu vernetzen habe ich meinen heutigen Beitrag als Gastartikel beim Dividendensammler veröffentlicht.

Das Thema habe ich nebenbei schon einmal angesprochen, z.B. bei der Sixt-Analyse oder (wenn dort auch ohne Material zu haben) bei Steico: Ich halte es für ausgesprochen wichtig, die Leistung einer Firma mit den direkten Konkurrenten der gleichen Branche zu vergleichen. In der Regel wird sich langfristig der stärkste Konkurrent durchsetzen und für die Aktionäre die meisten Werte schaffen.
Den Artikel zu den brancheninternen Vergleichen verlinke ich hier einfach, viel Spaß beim Lesen!

Weiterhin gibt es über Feedburner nun die Möglichkeit, neue Artikel nicht nur über RSS, sondern auch per Mail zu erhalten, und der Blog hat nun einen eigenen Twitter-Account. Dieser wird ebenfalls alle Beiträge verlinken und darüber hinaus immer mal meine Gedankenfetzen hinauszwitschern. Es gibt also keine Gründe mehr, das neueste zu verpasen, nutzt die Möglichkeiten!

Dazu habe ich den Blogroll um lange inaktive Blogs bereinigt sowie einige neue interessante Finanzblogs gefunden, z.B. Finanzrocker, Lieber Reich als arm oder den Aktiennotizblog. Alle Blogger (vor allem zum Thema Aktienbewertung und Value) ermutige ich mir ruhig auch ihre Seiten zu schicken, was ich gut genug finde nehme ich auch gern in die Liste auf.

2 Gedanken zu „Warum Brancheninterne Vergleiche unerlässlich sind (Link) und neues zum Blog

  1. Hallo,
    schön wieder etwas von Dir zu lesen.
    Mir haben Deine älteren Artikel bisher sehr gut gefallen und fand es schade, seit Juli nichts mehr von Dir zu hören. Hatte schon die Befürchtung, Du hättest den Blog aufgegeben.

    Viele Grüße,
    Patrick

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